Der "Kruger Natioanl Park" ist sicherlich eine der Attraktionen in Südafrika.
Mein Ausganspunkt war "Nelspruit", eine Kleinstadt ca. eine halbe Autostunde vom Park. Hin gekommen bin ich entspannt mit dem Bus (www.greyhound.co.za). Es war eine günstige, sowie angenehme Fahrt und einen Kaffee gab es auch noch.
Den Kruger Park kann man entweder mit einer geführten Tour oder mit dem eigenen Auto erkunden.
Ich und Samy haben uns mit seinem Auto einfach hinter ein Safariauto gehängt und haben so unsere geführte Tour mit dem eigenen Auto bekommen.
Und wenn irgendwo einer der "Big Five" (Leopard, Löwe, Elefant, Nashorn und Wasserbüffel) gesichtet wird, spricht sich über Funk das schnell herum, die Autos wenden auf der Straße und fahren schnell zum Ort des Geschehens.
Der Park selbst ist riesig und man kann dort locker 3 bis 4 Tage verbringen. Die Geschwindigkeit ist auf 50 bis 60 km/h begrenzt und daher dauert es lange, von A nach B zu gelangen. Es sind manchmal viele Kilometer zwischen den Rest Camps und so sollten auch die Toilettenpausen eingeplant werden. Aussteigen ist im Park verboten, selbst aus dem Fenster lehnen um zu fotografieren ist nicht gern gesehen.
Man sollte gleich morgens zur Parköffnung mit der Tour beginnen, da es noch kühler ist und somit die Chance größer ist, einen der Big Five zu sehen.
Wir hatten an diesem Tag viel Glück und haben fast alles gesehen.
Eigentlich wollte ich Südafrika mit den öffentlichen Verkehrsmittel bereisen. In Nelspruit habe ich mich jedoch kurzer Hand entschlossen, mir doch einem Mitwagen zu nehmen. Somit bin ich viel flexibler und schneller. Denn die meisten kleinen Ortschaften sind mit den Öffis eh nur schwer oder gar nicht zu erreichen.
Mein Ausganspunkt war "Nelspruit", eine Kleinstadt ca. eine halbe Autostunde vom Park. Hin gekommen bin ich entspannt mit dem Bus (www.greyhound.co.za). Es war eine günstige, sowie angenehme Fahrt und einen Kaffee gab es auch noch.
Den Kruger Park kann man entweder mit einer geführten Tour oder mit dem eigenen Auto erkunden.
Ich und Samy haben uns mit seinem Auto einfach hinter ein Safariauto gehängt und haben so unsere geführte Tour mit dem eigenen Auto bekommen.
Und wenn irgendwo einer der "Big Five" (Leopard, Löwe, Elefant, Nashorn und Wasserbüffel) gesichtet wird, spricht sich über Funk das schnell herum, die Autos wenden auf der Straße und fahren schnell zum Ort des Geschehens.
Der Park selbst ist riesig und man kann dort locker 3 bis 4 Tage verbringen. Die Geschwindigkeit ist auf 50 bis 60 km/h begrenzt und daher dauert es lange, von A nach B zu gelangen. Es sind manchmal viele Kilometer zwischen den Rest Camps und so sollten auch die Toilettenpausen eingeplant werden. Aussteigen ist im Park verboten, selbst aus dem Fenster lehnen um zu fotografieren ist nicht gern gesehen.
Man sollte gleich morgens zur Parköffnung mit der Tour beginnen, da es noch kühler ist und somit die Chance größer ist, einen der Big Five zu sehen.
Wir hatten an diesem Tag viel Glück und haben fast alles gesehen.
Eigentlich wollte ich Südafrika mit den öffentlichen Verkehrsmittel bereisen. In Nelspruit habe ich mich jedoch kurzer Hand entschlossen, mir doch einem Mitwagen zu nehmen. Somit bin ich viel flexibler und schneller. Denn die meisten kleinen Ortschaften sind mit den Öffis eh nur schwer oder gar nicht zu erreichen.